Nachlese Social-Media-Workshop mit Ketchum Pleon – Tag 2

Nach dem ersten, eher sehr reflektierenden Tag wurde der zweite Teil des Ketchum Pleon Workshops dazu genutzt, von Best bzw. Worst Practices zu lernen und in Gruppenarbeiten diverse Konzepte zu entwickeln.

Best Practices

Das wohl beste Best Practice Beispiel für eine Social Media Werbekampagne, das ich bisher gesehen habe! Der Shampoo Hersteller Old Spice war schlau genug, sich nicht auf dem Erfolg der viralen Marketing Kampagne „The Man your Man could smell like“ auszuruhen, sondern neue Wege zu beschreiten und mit der Webgemeinschaft in Interaktion zu treten – mit unglaublichem Erfolg.


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Location Based Services Summit 2010 – Teil III

Im vorletzten Teil meiner Nachlese wird es nun etwas bunter. Ich denke, dass die Zusammenstellung der Videos im Wesentlichen für sich spricht und nur weniger Erklärungen bedarf.

MINI Getaway Stockholm
Dies ist ein sehr schönes Beispiel, wie einfach man durch LBS spannende und interaktive Spiele erzeugen kann. Diese Form des Erlebnismarketings wird sicher schnell in ganz Stockholm bekannt sein und von allen Beteiligten nicht so schnell vergessen werden.

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Best Practice Homepage: thegirleffect.org

Die Schwierigkeit beim Erstellen einer Homepage besteht darin, den Content, das Design und die dahinter stehende Technik miteinander in Einklang zu bringen. Warum stellt diese naheliegende Forderung eine für viele Firmen nicht zu überwindende Herausforderung dar? Ein wesentlicher Grund dafür ist wohl, dass die Verantwortung über das gesamte Homepageprojekt jemandem zufällt, der lediglich in einem der drei Bereiche Experte ist und diesen versucht möglichst stark zu machen. Möglichkeiten im Quellcode, dem Design oder schlicht der Zusammenstellung der angebotenen Inhalte werden ausgereizt und überfordern schließlich den Besucher. Ein weiteres großes Problem scheint zu sein, dass bei der Homepagegestaltung zuerst daran gedacht wird, was das Unternehmen vermitteln will und nicht daran, wer die Besucher sind und welche Interessen diese überhaupt haben. Dies hat dann fast zwangsläufig zur Folge, dass der Besucher verwirrt und genervt ist, weil er immer weniger bereit ist, sich auf die Suche nach den für ihn relevanten Informationen zu begeben. Die oberste Priorität in der Erstellung einer Homepage muss daher sein, alle drei genannten Bereiche anhand der Erwartungen des Besuchers aufeinander abzustimmen und dadurch eine bestmögliche Informationsführung zu gewährleisten. Diese ‚Besucherführung‘ sollte vom Allgemeinen zum Speziellen übergehen und immer nur die relevantesten Informationen in einer gut zu verarbeitenden Menge zur Verfügung stellen.

Eine Homepage die all diese Forderungen meiner Meinung nach in Perfektion gelöst hat ist thegirleffect.org. Weiterlesen …