Category Archives: Ovation

Nachlese Social-Media-Workshop mit Ketchum Pleon – Tag 2

Nach dem ersten, eher sehr reflektierenden Tag wurde der zweite Teil des Ketchum Pleon Workshops dazu genutzt, von Best bzw. Worst Practices zu lernen und in Gruppenarbeiten diverse Konzepte zu entwickeln.

Best Practices

Das wohl beste Best Practice Beispiel für eine Social Media Werbekampagne, das ich bisher gesehen habe! Der Shampoo Hersteller Old Spice war schlau genug, sich nicht auf dem Erfolg der viralen Marketing Kampagne „The Man your Man could smell like“ auszuruhen, sondern neue Wege zu beschreiten und mit der Webgemeinschaft in Interaktion zu treten – mit unglaublichem Erfolg.


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Nachlese Social-Media-Workshop mit Ketchum Pleon – Tag 1

Anfang des Monats hatte ich die Möglichkeit bei der diesjährigen Karrieremesse der ZU (www.zu-taten.de) am Workshop von Ketchum Pleon teil zu nehmen. Nachfolgend möchte ich nun meine kurze Nachlese der beiden Tage zum Thema „Wohin führt der digitale Traum? Zur Diskrepanz im Umgang mit Social Media zwischen Individuen und Unternehmen“ in zwei aufeinander folgenden Blogeinträgen wiedergeben:
Als Vorbereitung auf den Workshop wurde ein ausführlicher Reader zur Verfügung gestellt, der diverse Analysen und Artikel zum Thema Social Media und zukünftige Trends im Kommunikationsverhalten der Verbraucher thematisierte. Da sich diese Paper meiner Meinung nach recht gut dazu eignen, sich zum besagten Thema auf den aktuellen Stand zu bringen, habe ich die Quellen (soweit dies möglich war) am Ende des Blogeintrags verlinkt. Weiterlesen …

Location Based Services Summit 2010 – Teil IV

In diesem Beitrag werde ich nun endlich meine Ausführungen über den LBS Summit 2010 abschließen. Ich werde einen kurzen Überblick über die rechtlichen Aspekte von Location Based Services geben, wobei ich mich dabei vor allem auf den sehr interessanten Vortrag von Herrn Henning Krieg stützen werde. Die dazugehörige Präsentation hat er freundlicherweise online zur Verfügung gestellt (siehe unten). Es ist auch darauf hinzuweisen, dass dieser Blogeintrag keine Rechtsberatung sein will oder sein kann. Vielmehr will ich hierin auf rechtliche Feinheiten aufmerksam machen, zu denen Unternehmen im Einzelnen eine professionelle Rechtsberatung heranziehen sollten.
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Location Based Services Summit 2010 – Teil III

Im vorletzten Teil meiner Nachlese wird es nun etwas bunter. Ich denke, dass die Zusammenstellung der Videos im Wesentlichen für sich spricht und nur weniger Erklärungen bedarf.

MINI Getaway Stockholm
Dies ist ein sehr schönes Beispiel, wie einfach man durch LBS spannende und interaktive Spiele erzeugen kann. Diese Form des Erlebnismarketings wird sicher schnell in ganz Stockholm bekannt sein und von allen Beteiligten nicht so schnell vergessen werden.

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Location Based Services Summit 2010 – Teil II

Location Based Services (LBS) werden in den nächsten Jahren die Spielregeln des Handels gründlich auf den Kopf stellen. Wie im letzten Blogeintrag schon beschrieben wurde, stellen LBS den ‚missing link‘ zwischen eCommerce und POS dar. Im aktuellen Eintrag möchte ich zuerst auf die neuen Chancen von LBS eingehen, wobei ich mich dabei auf den Bereich des Location Based Marketings und der Prozessoptimierung konzentriere. Danach werde ich den Eintrag mit einem kurzen Überblick über die anstehenden Herausforderungen, die durch LBS entstehen, abschließen.

LBS prägen schon heute neue Begrifflichkeiten, die einen ersten Eindruck der Chancen vermitteln. „Geofencing“ ist beispielsweise eine solche Begrifflichkeit und meint, dass man zukünftig für die Kommunikationsmaßnahmen virtuelle Zäune auf einer Landkarte setzen kann, in welchen die gesendete Botschaft ihre Gültigkeit hat. Nur die Personen, die sich innerhalb dieses Zaunes befinden, haben die Chance die gesendete Information zu erhalten. Weiterlesen …

Location Based Services Summit 2010 – Teil I

Letzte Woche hatte ich das Glück am ersten LBS Summit der Conference Group teilnehmen zu dürfen. Da der Summit für mich persönlich eine große Bereicherung war und er meiner Meinung nach fundamentale Entwicklungen der zukünftigen Unternehmenskommunikation behandelt hat, versuche ich die Inhalte möglichste umfassend in vier aufeinander folgenden Blogeinträgen widerzugeben. In diesem ersten Teil fasse ich nochmal kurz zusammen, was Location Based Services (LBS) eigentlich sind und warum man sich heute schon mit ihnen auseinander setzen sollte. Im nächsten Teil werde ich die Chancen und Herausforderungen von LBS aufzeigen, um dann im dritten Teil auf Best Practice Beispiele einzugehen. Mit dem vierten Teil schließe ich meine Ausführungen über den 1. LBS Summit ab, indem ich kurz rechtliche Aspekte darstelle, die während des Summits erläutert wurden.
Grundsätzlich handelt es sich bei Location Based Services (wie der Name schon sagt) um ortsabhängige Dienste, die dem Nutzer auf mobilen Endgeräten (Handy, iPad, etc.) angezeigt werden. Diese Dienste können eine einfache Navigation zu einem gewünschten Ort sein (in 300 m rechts abbiegen), sie können aber auch weitere Informationen zur eigenen Umgebung oder den Aufenthaltsorten anderer LBS User liefern (Kai und Marthe haben gerade das Angebot des Tages im Café drei Ecken weiter bestellt). Weiterlesen …

Best Practice Homepage: thegirleffect.org

Die Schwierigkeit beim Erstellen einer Homepage besteht darin, den Content, das Design und die dahinter stehende Technik miteinander in Einklang zu bringen. Warum stellt diese naheliegende Forderung eine für viele Firmen nicht zu überwindende Herausforderung dar? Ein wesentlicher Grund dafür ist wohl, dass die Verantwortung über das gesamte Homepageprojekt jemandem zufällt, der lediglich in einem der drei Bereiche Experte ist und diesen versucht möglichst stark zu machen. Möglichkeiten im Quellcode, dem Design oder schlicht der Zusammenstellung der angebotenen Inhalte werden ausgereizt und überfordern schließlich den Besucher. Ein weiteres großes Problem scheint zu sein, dass bei der Homepagegestaltung zuerst daran gedacht wird, was das Unternehmen vermitteln will und nicht daran, wer die Besucher sind und welche Interessen diese überhaupt haben. Dies hat dann fast zwangsläufig zur Folge, dass der Besucher verwirrt und genervt ist, weil er immer weniger bereit ist, sich auf die Suche nach den für ihn relevanten Informationen zu begeben. Die oberste Priorität in der Erstellung einer Homepage muss daher sein, alle drei genannten Bereiche anhand der Erwartungen des Besuchers aufeinander abzustimmen und dadurch eine bestmögliche Informationsführung zu gewährleisten. Diese ‚Besucherführung‘ sollte vom Allgemeinen zum Speziellen übergehen und immer nur die relevantesten Informationen in einer gut zu verarbeitenden Menge zur Verfügung stellen.

Eine Homepage die all diese Forderungen meiner Meinung nach in Perfektion gelöst hat ist thegirleffect.org. Weiterlesen …