After visiting the course ‚Networks, parties and associations’ I was really looking forward to do a first network analysis on my own. The aim of this analysis was to get familiar with theories and techniques of network analysis and to relate the topic of gatekeeping to this method of social analysis. In order to answer the question if gatekeeping still exists in social networks I decided to visualize and interpret the network of twitter users from Friedrichshafen. In the following I will describe my approach very detailed and offer my data set for anybody who is interested in doing a network analysis on his own. Read more …
Religion und Social Media
Im Zusammenhang mit den Seminaren „Media Anthropology” und “Management of Diversity“ sollten die Teilnehmer eine empirisch orientierte Hausarbeit schreiben. Als Schnittmenge des Themenspektrums wollte ich die “Kommunikation von Glaubensgemeinschaften im Internet” anhand eines Fallbeispiels untersuchen. Dazu bot sich die Facebook Gruppe JesusHouse an, die über das gleichnahmige, alle zwei Jahre statt findenden Event informiert. JesusHouse wird vom ProChrist e.V. organisiert und soll Teil einer “modernen Missionsarbeit” sein, welche speziell auf Jugendliche zugeschnitten ist. Bei meinen Recherchen stand mir freundlicherweise Norman Kronenwett für ein ausführliches Interview zur Verfügung. Herr Kronenwett arbeitet als Projektassistenz beim ProChrist e.V. und hat die online Kommunikationsmaßnahmen des Vereins im Allgemeinen und der Veranstaltung Jesus House im Speziellen über die letzten Jahre mitbetreut.
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Nachlese Social-Media-Workshop mit Ketchum Pleon – Tag 2
Nach dem ersten, eher sehr reflektierenden Tag wurde der zweite Teil des Ketchum Pleon Workshops dazu genutzt, von Best bzw. Worst Practices zu lernen und in Gruppenarbeiten diverse Konzepte zu entwickeln.
Best Practices
Das wohl beste Best Practice Beispiel für eine Social Media Werbekampagne, das ich bisher gesehen habe! Der Shampoo Hersteller Old Spice war schlau genug, sich nicht auf dem Erfolg der viralen Marketing Kampagne „The Man your Man could smell like“ auszuruhen, sondern neue Wege zu beschreiten und mit der Webgemeinschaft in Interaktion zu treten – mit unglaublichem Erfolg.
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Nachlese Social-Media-Workshop mit Ketchum Pleon – Tag 1
Anfang des Monats hatte ich die Möglichkeit bei der diesjährigen Karrieremesse der ZU (www.zu-taten.de) am Workshop von Ketchum Pleon teil zu nehmen. Nachfolgend möchte ich nun meine kurze Nachlese der beiden Tage zum Thema „Wohin führt der digitale Traum? Zur Diskrepanz im Umgang mit Social Media zwischen Individuen und Unternehmen“ in zwei aufeinander folgenden Blogeinträgen wiedergeben:
Als Vorbereitung auf den Workshop wurde ein ausführlicher Reader zur Verfügung gestellt, der diverse Analysen und Artikel zum Thema Social Media und zukünftige Trends im Kommunikationsverhalten der Verbraucher thematisierte. Da sich diese Paper meiner Meinung nach recht gut dazu eignen, sich zum besagten Thema auf den aktuellen Stand zu bringen, habe ich die Quellen (soweit dies möglich war) am Ende des Blogeintrags verlinkt. Weiterlesen …
Problems of Social Bookmarking and Social Reading
As there have been more and more discussions about ‚social reading‘ as a new trend in 2011, I will give you my answers to a take home exam I had to write last semester. The question was how ‘social bookmarking’ could be interpreted by different communication theories (based on the textbook Theorizing Communication in the course ‘Theories of and Approaches to Communication and Cultural Science’). My discussion points out several problems of social bookmarking which cover in my opinion social reading and different kinds of knowledge management as well. In the end I will briefly summarize important points of this detailed blog entry.
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Das Unternehmen als Film II
Nach der letzten Übung gab es eine Zusatzaufgabe: Nun sollten die Unternehmenswerte aus dem Filmplot abgeleitet werden. Wirklich eine super Übung, die einen erfrischend kreativen Zugang zu den sonst so zähen Überlegungen über Werte liefert! (es muss darauf hingewiesen werden, dass es sich hierbei nur um meine Überlegungen zu möglichen Unternehmenswerten handelt, nicht um die Offiziellen)
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Das Unternehmen als Film
In der letzten Stunde “Management of Communication” haben wir von Frau Dr. Vey eine seltsame Aufgabe bekommen. Die Frage war, wie die Zeppelin University als Film aussehen würde. Oder anders gefragt: Welches Genre, welche Akteure, welchen Plot hätte das Unternehmen ZU? Nachdem ich mich zuerst etwas über den Sinn gewundert hatte, habe ich unten stehendes Ergebnis zustande gebracht und festgestellt, dass die Übung sehr gut dabei geholfen hat, sich über die Vision und das Mission Statement klar zu werden.
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